Hi!
Will echt kein Miesmacher sein, aber das mit dem Telefonvoting ist wirklich blöd! Das müsst Ihr ändern! Hab zwar gerade keinen konkreten Verbesserungsvorschlag parat, aber es kann definitiv nicht sein, dass, wie weiter oben schon mal angesprochen wurde, auf einmal Bands dabei sind, die genau NIE irgendwo live spielen!!? Oder höchstens drei mal im Jahr??
Können das die Fanmassen sein die da angerufen haben? Mit Sicherheit nicht. Und ich finde, dass es irgendwie kein Kriterium sein kann, wie viel Geld eine Band und deren Mitglieder bereit ist auszugeben, um sich über das Telefonvoting in den Wettbewerb “reinzutelefonieren”
Ansonsten läuft das schon! Bloß nicht den Spaß verderben lassen! Die “Gescheiterten” fühlen sich immer ungerecht behandelt.
Ich bin für Internetvoting, dann nehmen nur MEINE Favoriten teil.
Nee, Scheiß beiseite. Wo ich jetzt schon das dritte Jahr “teilnehme” finde ich, daß das bei Hessen Rockt eigentlich genau richtig läuft.
Und das beste ist, ich nehme das dritte mal teil, ohne je gevotet worden oder in der Jury zu sein. Harharhar!
Ich warte nur noch auf eine Band namens BLACK DEATH, yeah.
Paul am Bass und ich am Triangel wären schonmal zwei Mitglieder
Was ist denn daran schlimm, dass Bands (auch wenn sie noch nicht so bekannt sind) durch das Telefonvoting zu “Hessen rockt” kommen? Das ist doch eine Chance für die, oder? Oder wäre es etwa peinlich, wenn eine unbekannte Band in der Vorrunde gegen ein paar Semi-Profis weiter kommen würde? Ich finde, jede Band, ob bekannt oder unbekannt, hat eine Chance verdient. Und ich fände es auch super, wenn gerade eine Band, die vielleicht unbekannt, aber dennoch gut ist, das Ding gewinnen würde… Ich freue mich auf jeden Fall auf alle Bands und ich werde auch zu allen Vorrundenkonzerten gehen. Wer Musik im Herzen hat, bekommt eine Chance dies zu zeigen!
soweit so gut. Unbekannte Bands brauchen definitiv eine Chance und eine Plattform! Aber ich finde der Haken ist, dass Bands dabei sind, die (offensichtlich) nicht ihre Chance aufgrund von Umständen bekommen, die etwas mit ihrer Musik zu tun haben. Weil sie zum Beispiel viele Fans haben, die angerufen haben, oder weil sie sich aufgrund besonderer Originalität oder Spielwitz oder Technik qualifiziert haben, sondern einzig und allein, weil man sich in der Band einig wurde einen bestimmten Betrag in die Hand zu nehmen, um sich in den Wettbewerb zu telefonieren. Kann sich für eine Band auch durchaus lohnen. Aber ich finde genau DAS sollte kein Kriterium sein! “Wieviel Geld sind wir bereit auszugeben? Okay, Betrag X!”
Und ich schließe das einfach daraus, dass wenn ich eine Band sehe, die im Jahr zwei (sehr kleine) Auftritte hat, sie auf andere Weise sich über das Telefonvoting nicht qualifizieren könnte. Viele andere unbekannte oder junge Bands können sich das vielleicht nicht leisten und bleiben auf der Strecke.
Ich finde es sollten objektiv nachvollziehbare Kriterien angelegt und auf eine ausgewogene Mischung zwischen “Alten Hasen” und Newcomern geachtet werden.
Musik im Herzen wird jeder Teilnehmer haben. Aber finanzielle Möglichkeiten sollten nicht die Voraussetzung sein, dies auch zeigen zu können.
Also liebe Leute,
nachdem ich jetzt die ganze Zeit schweigend die Kommentare hier verfolgt habe, möchte ich doch auch mal kurz was sagen:
Ich habe mir eben mal die Mühe gemacht und mir tatsächlich alle Teilnehmer Bands mal angeschaut und angehört.
Ich denke die hier geäußerte Kritik bzgl. des Telefonvotings ist in gewisser Hinsicht schon berechtigt. Es ist sicher so das Bands dabei sind die unter anderen Umständen nicht dabei gewesen wären.
Generell aber finde ich die Auswahl der Teilnehmer sehr gelungen und finde auch das wirklich sehr gute Bands dabei sind.
Die einzige wirkliche Lösung für die “Telefon/Internetvoting Problematik” wäre, dass die Bands nur noch durch die Jury ausgewählt werden. Das würde aber sicher zu genau dem selben Geschrei führen….
Allerdings wäre es durchaus berechtigt die Auswahl nur noch durch die Jury zu vollziehen, den letzten Endes sollte sich jeder mal vor Augen führen dass es sich hier um einen Wettbewerb handelt hinter dem eine renommierte Tageszeitung und weitere renommierte Partner stehen – wenn nun also eine Vorauswahl getroffen würde die die eben genannten Kriterien berücksichtigt fände zumindest ich das vollkommen Legitim.
Ich sehe schon brennende Barrikaden… Ich finde ja gerade, dass dieser Wettbewerb sich vor allem dadurch auszeichnet, dass eben auch das Publikum ein ganz großes Wörtchen mitzureden hat.
Reine Jury-Wettbewerbe oder das berühmte “Emergenza-hebt-die-Hand-für-Band-X”, erwecken für Musiker oft ebenfalls den Eindruck von Intransparenz und Schieberei. Jedem Recht machen kann es man es wohl nicht, aber ich finde die Tatsache, dass das Publikum hier mitentscheidet immens wichtig.
Hmhmhm… (grübel…) – nur Jury, nur nach tapes? Ein gutes Studio zaubert selbst mit der letzten Schrottband noch was Brauchbares, andererseits – nicht jede gute Band kann oder will sich das leisten. Einziger Vor- oder Nachteil wäre, mit 100 € aus der Bandkasse ist das nicht getan (was ich auch beim Telefonvoting nicht glaube). So wären wir wieder bei dem finanzkräftigen Background. Und ich kann mir gut vorstellen, dass die FR-Jury heilfroh war, “nur” 16 Bands bestimmen zu müssen. Ich stelle mir das als eine Schweinearbeit vor, bei der Du nach einer gewissen Zeit überhaupt nichts mehr nach gut und böse beurteilen kannst. Bei einem Liveauftritt sind da die Lohrbeeren und Sympathien wesentlich einfacher verteilt. Und somit wären wir wieder bei “uns aller Diedää”, das einzige was übrig bleibt ist eine Casting Show – halleluhuhujaa.
Nee, das wird nix. Musik kann man halt nicht messen oder wiegen und deshalb wird das in jedermanns Augen auch nie 100 % gerecht sein.
“Same procedure as last year, James” würde ich da sagen.
Bestimmt nur die Jury, schreien alle nach Mitbestimmung.
Gibts Mitbestimmung, ist die Jury schuld, oder der Geldbeutel.
So langsam finde ich, daß Hessen Rockt hier den einzig gangbaren Weg, den Mittelweg gefunden hat.
Da kann man sich nur damit trösten, daß eine Band die nix kann und nur mit voller Bandkasse hier rein kam, rechtzeitig ihre Quittung dafür bekommt. Schade bleibt, daß dann eine ärmere Top-Band keine Chance bekam.
Und woher wollt ihr wissen, daß eine Band definitiv nur 2 Auftritte pro Jahr hat? Aus dem Internet? Muahahahaaa!
Also aus meiner Sicht, betrachtet über die letzten Jahre muß ich feststellen, daß hier von manchen Musikussen viel zu viel Wert auf Profit gelegt wird. “Ich will aber teilnehmen, weil ich mir viiieeele Auftritte davon verspreche und ohne DB reich werden will!”. Mannomann, Hessen Rockt ist für mich noch ein Wettbewerb, bei dem es um Spaß geht und mit Spaß auch mal zu erkennen, wo man im Vergleich zu anderen Bands steht. Und wenn es dieses Mal nicht klappt in die Vorrunde zu kommen, dann vielleicht beim nächsten Mal.
Wieso schreibe ich eigentlich so viel? Es regelt sich ja doch alles von selbst
Servus. Die Frage nach den “richtigen” Auswahlkriterien ist schwierig zu beantworten. Ich glaube, das hängt vor allem auch damit zusammen, dass Musik nach wie vor – und Gott sei DANK! – Geschmackssache ist. Deshalb gehen ja auch die Meinungen oftmals auseinander. Insofern kann man zwar objektive Kriterien fordern, aber woran soll man es messen, welche Aspekte sollen herangezogen werden? Etwa eine Altersgrenze (hoffentlich nicht!)? Die Anzahl gespielter Gigs? Wer hat noch Ideen …
Udo, so isset. Die Anzahl gespielter Gigs, sagt nix über die Möglichkeit Leute zum telefonieren zu motivieren. Sonst wären z.B. die Wandas hier vermutlich dabei. Jede Wahl läuft über Mobilisierung, wie käme es sonst zu so einer Bundesreg …, aber lassen wir das.
Weiterhin ist es höchst spekulativ zu behaupten, es sei letzlich eine Frage der Bereitschaft, Geld fürs telefonieren auszugeben, wenn man nicht mal weiß, wieviele Anrufe für den 16. Platz erforderlich sind 10, 100, 1000, 10000 … man weiß ja nicht mal, ob der, bei dem die 16 steht auch der 16. ist.
Die Anzahl der auf einer website dargestellten gigs zu zählen, mag vielleicht eine spannende Fleißarbeit sein, aber wo steht, dass jeder gig auch gespielt wurde, oder ob die Welttour auf der Aida nur fake ist.
Und wer würde schon seine Omma verhauen, weil die vielleicht den ganzen Tag die Erbschaft vertelefoniert?
Und wer will bewerten, ob eine von den Telefonkapellen nicht vielleicht auch von der Jury beglückt worden wären. Die Aussage “Es ist sicher so das Bands dabei sind die unter anderen Umständen nicht dabei gewesen wären” halte ich für sehr gewagt. Wer maßt sich an, dies zu beurteilen? Wo ist die Grundlage?
Das Hinterfragen von Entscheidungskriteien ist sicher berechtigt. Aber eine Wertung halte ich für unmöglich. Genauso, wie sie es sein wird, wenn die Bands aus dem live-Wettbewerb purzeln, weil eine Jury irgendwas entscheidet und entscheiden muss. So ist das Spiel.
Genau!
Alle schreien nach Transparenz bei der Jury und den Entscheidungen.
Und wie ist es mit der Transparenz bei den Nörglern?
Besonders bei denen, die incognito schreiben?
Ich kenne eine der Bands die da mitmachen und kanns dir zumindest bei einer erklären:
Die Mitglieder von denen sind bei uns in der Stadt bekannte Musiker die das schon Jahrelang machen. Zwar nicht in dieser Band aber trotzdem kennen die halt nen haufen Leute.
Wenn die die alle mobilisieren geht das schon.
Ab davon kann man sich auch selbst ans telefon hängen und 500 mal die wahlwiederholung drücken.
Das ist nur ne frage wieviel Geld die Band ausgeben will.
Wäre wirklich besser wenn jede Telefonnummer nur einmal gezählt werden kann.
Ganz ehrlich, auch wenn ich das vielleicht nicht sagen dürfte.
Um durchs Telefonvoting rein zu kommen, brauchte man nicht allzu viele Stimmen… Ihr glaubt doch nicht im Ernst, dass manche durchs Telefonvoting 2000 Anrufe hatten. So ist es nicht!
Anscheinend haben von den Bands, die ihre 40 Gigs pro Jahr haben, einfach nicht genug Werbung für sich gemacht… Selbst schuld!
Ein solcher Wettbewerb kann nie objektiv sein und deshalb sollte man immer locker bleiben. Jede Jury hat ihre Präferenzen, hängt schon mit dem Alter der Jurymitglieder, deren musikalischer Ausrichtung und der eigenen musikalischen Erfahrung zusammen. Und sogar beim Deutschen Rock & Pop Preis, wo gestandene Berufsmusiker wie Jule Neigel, Lutz Sommer etc. in der Jury sind schüttelt man ab und zu den Kopf, nach welchen Kriterien denn manche Bands in die Endausscheidung nach Wiesbaden gekommen sind. Wer dann gewinnt, hat was drauf, siehe Silent Seven die auch wierder bei HR6 dabei sind und die in HR5 einen tollen Gig in der Alten Piesel gespielt haben (aber da wurden sie von der HR5 Jury nicht berücksichtigt). Und wer die HR Gewinner der letzten Jahre gehört hat der kann mit Recht sagen, es waren die vom Gesamtpaket her Besten die da gewonnen haben. Jetzt ist ein neues Jahr und da werden die Karten neu gemischt. Und wenn ich nur 5 Gigs im Jahr mit einem festen Zuhörerkreis von 50 Leuten habe die jeweils 10 mal für meine Band voten dann ist das halt mehr als wenn ich 50 mal im Jahr vor einer wechselnden Zuhörerschaft spiele und vielleicht nur ein feste Fangemeinde von 30 Leute habe von denen jeder zwei mal anruft. Und das Schülerbands hier mal locker 200 Leute mobilisieren die zum Handy greifen und die Wahlwiederholung drücken ist ja auch nichts neues. Ich persönlich finde den Modus so ok, denn es sind ja nicht nur schlechte Bands die über das Telefonvoting in den Wettbewerb kommen, denn auch nachweislich gute Bands wurden von der Jury nicht berücksichtigt. Gut finde ich den Relegationsmodus, denn das wird manche Diskussion um falsche Entscheidungen etwas abmildern. Bei alldem vergesst den Spaß nicht an der Sache, denn auch GHR Gewinner wie X-IT oder Sushi Duke haben noch keine Häuser in LA oder brausen mit nem dicken Benz durch die Gegend, jedenfalls nicht von den Gagen die sie auf der Waschebacher Kerb oder im Südbahnhof bekommen
@Pete: Da hast du die Wahrheit wirklich sehr gelassen ausgesprochen. Ich denke auch, man sollte die Kirche im Dorf lassen. Reich werden kann man durch den Gewinn des Wettbewerbs nicht. Ich glaube, den meisten Bands geht es in erster Linie darum, in guten Locations zu spielen, die dann auch noch gut gefüllt sind. Das macht dann einfach SPASS und darum sollte es in erster Linie bei der Musik gehen!
Geo: Guten morgen, liebe Welt!
Ich wollt nur mal so fragen, wann denn eigentlic...
Julian: Hey, auch von TuxXedo nochmal herzlichen Glückwunsch an die Gewinner!
Wi...
Basti: Hi Maggus. Ich weiß. :-) Das war so auch nicht gemeint. Der Anfang hat mich...
Daniel: Auch von uns, den Cashews, herzlichen Glückwunsch an "Ida Stürmt".
Und vie...
Video der Woche
Großes Fernsehen muss man sehen, fühlen und erleben. Dazu gehört im Idealfall nicht nur der Genuss des fertigen Endprodukts, sondern auch der Weg dorthin. Im “Making of” von Hessen Rockt – Die Show hat unser TV-Partner Rhein-Main TV eindrucksvoll dokumentiert, welcher Aufwand hinter so einer aufwendigen TV-Produktion steckt – und dass bei aller Hektik trotzdem noch gelacht werden darf.
Hi!
Will echt kein Miesmacher sein, aber das mit dem Telefonvoting ist wirklich blöd! Das müsst Ihr ändern! Hab zwar gerade keinen konkreten Verbesserungsvorschlag parat, aber es kann definitiv nicht sein, dass, wie weiter oben schon mal angesprochen wurde, auf einmal Bands dabei sind, die genau NIE irgendwo live spielen!!? Oder höchstens drei mal im Jahr??
Können das die Fanmassen sein die da angerufen haben? Mit Sicherheit nicht. Und ich finde, dass es irgendwie kein Kriterium sein kann, wie viel Geld eine Band und deren Mitglieder bereit ist auszugeben, um sich über das Telefonvoting in den Wettbewerb “reinzutelefonieren”
Ansonsten läuft das schon! Bloß nicht den Spaß verderben lassen! Die “Gescheiterten” fühlen sich immer ungerecht behandelt.
Gruß
Mahlzeit …
Ich bin für Internetvoting, dann nehmen nur MEINE Favoriten teil.
Nee, Scheiß beiseite. Wo ich jetzt schon das dritte Jahr “teilnehme” finde ich, daß das bei Hessen Rockt eigentlich genau richtig läuft.
Und das beste ist, ich nehme das dritte mal teil, ohne je gevotet worden oder in der Jury zu sein. Harharhar!
Ich warte nur noch auf eine Band namens BLACK DEATH, yeah.
Paul am Bass und ich am Triangel wären schonmal zwei Mitglieder
Horrido
Onkel Lü
http://www.mehrschall.de
Was ist denn daran schlimm, dass Bands (auch wenn sie noch nicht so bekannt sind) durch das Telefonvoting zu “Hessen rockt” kommen? Das ist doch eine Chance für die, oder? Oder wäre es etwa peinlich, wenn eine unbekannte Band in der Vorrunde gegen ein paar Semi-Profis weiter kommen würde? Ich finde, jede Band, ob bekannt oder unbekannt, hat eine Chance verdient. Und ich fände es auch super, wenn gerade eine Band, die vielleicht unbekannt, aber dennoch gut ist, das Ding gewinnen würde… Ich freue mich auf jeden Fall auf alle Bands und ich werde auch zu allen Vorrundenkonzerten gehen. Wer Musik im Herzen hat, bekommt eine Chance dies zu zeigen!
Klaro Trish,
soweit so gut. Unbekannte Bands brauchen definitiv eine Chance und eine Plattform! Aber ich finde der Haken ist, dass Bands dabei sind, die (offensichtlich) nicht ihre Chance aufgrund von Umständen bekommen, die etwas mit ihrer Musik zu tun haben. Weil sie zum Beispiel viele Fans haben, die angerufen haben, oder weil sie sich aufgrund besonderer Originalität oder Spielwitz oder Technik qualifiziert haben, sondern einzig und allein, weil man sich in der Band einig wurde einen bestimmten Betrag in die Hand zu nehmen, um sich in den Wettbewerb zu telefonieren. Kann sich für eine Band auch durchaus lohnen. Aber ich finde genau DAS sollte kein Kriterium sein! “Wieviel Geld sind wir bereit auszugeben? Okay, Betrag X!”
Und ich schließe das einfach daraus, dass wenn ich eine Band sehe, die im Jahr zwei (sehr kleine) Auftritte hat, sie auf andere Weise sich über das Telefonvoting nicht qualifizieren könnte. Viele andere unbekannte oder junge Bands können sich das vielleicht nicht leisten und bleiben auf der Strecke.
Ich finde es sollten objektiv nachvollziehbare Kriterien angelegt und auf eine ausgewogene Mischung zwischen “Alten Hasen” und Newcomern geachtet werden.
Musik im Herzen wird jeder Teilnehmer haben. Aber finanzielle Möglichkeiten sollten nicht die Voraussetzung sein, dies auch zeigen zu können.
Also liebe Leute,
nachdem ich jetzt die ganze Zeit schweigend die Kommentare hier verfolgt habe, möchte ich doch auch mal kurz was sagen:
Ich habe mir eben mal die Mühe gemacht und mir tatsächlich alle Teilnehmer Bands mal angeschaut und angehört.
Ich denke die hier geäußerte Kritik bzgl. des Telefonvotings ist in gewisser Hinsicht schon berechtigt. Es ist sicher so das Bands dabei sind die unter anderen Umständen nicht dabei gewesen wären.
Generell aber finde ich die Auswahl der Teilnehmer sehr gelungen und finde auch das wirklich sehr gute Bands dabei sind.
Die einzige wirkliche Lösung für die “Telefon/Internetvoting Problematik” wäre, dass die Bands nur noch durch die Jury ausgewählt werden. Das würde aber sicher zu genau dem selben Geschrei führen….
Allerdings wäre es durchaus berechtigt die Auswahl nur noch durch die Jury zu vollziehen, den letzten Endes sollte sich jeder mal vor Augen führen dass es sich hier um einen Wettbewerb handelt hinter dem eine renommierte Tageszeitung und weitere renommierte Partner stehen – wenn nun also eine Vorauswahl getroffen würde die die eben genannten Kriterien berücksichtigt fände zumindest ich das vollkommen Legitim.
Dennis
Ich sehe schon brennende Barrikaden… Ich finde ja gerade, dass dieser Wettbewerb sich vor allem dadurch auszeichnet, dass eben auch das Publikum ein ganz großes Wörtchen mitzureden hat.
Reine Jury-Wettbewerbe oder das berühmte “Emergenza-hebt-die-Hand-für-Band-X”, erwecken für Musiker oft ebenfalls den Eindruck von Intransparenz und Schieberei. Jedem Recht machen kann es man es wohl nicht, aber ich finde die Tatsache, dass das Publikum hier mitentscheidet immens wichtig.
Hmhmhm… (grübel…) – nur Jury, nur nach tapes? Ein gutes Studio zaubert selbst mit der letzten Schrottband noch was Brauchbares, andererseits – nicht jede gute Band kann oder will sich das leisten. Einziger Vor- oder Nachteil wäre, mit 100 € aus der Bandkasse ist das nicht getan (was ich auch beim Telefonvoting nicht glaube). So wären wir wieder bei dem finanzkräftigen Background. Und ich kann mir gut vorstellen, dass die FR-Jury heilfroh war, “nur” 16 Bands bestimmen zu müssen. Ich stelle mir das als eine Schweinearbeit vor, bei der Du nach einer gewissen Zeit überhaupt nichts mehr nach gut und böse beurteilen kannst. Bei einem Liveauftritt sind da die Lohrbeeren und Sympathien wesentlich einfacher verteilt. Und somit wären wir wieder bei “uns aller Diedää”, das einzige was übrig bleibt ist eine Casting Show – halleluhuhujaa.
Nee, das wird nix. Musik kann man halt nicht messen oder wiegen und deshalb wird das in jedermanns Augen auch nie 100 % gerecht sein.
“Same procedure as last year, James” würde ich da sagen.
Bestimmt nur die Jury, schreien alle nach Mitbestimmung.
Gibts Mitbestimmung, ist die Jury schuld, oder der Geldbeutel.
So langsam finde ich, daß Hessen Rockt hier den einzig gangbaren Weg, den Mittelweg gefunden hat.
Da kann man sich nur damit trösten, daß eine Band die nix kann und nur mit voller Bandkasse hier rein kam, rechtzeitig ihre Quittung dafür bekommt. Schade bleibt, daß dann eine ärmere Top-Band keine Chance bekam.
Und woher wollt ihr wissen, daß eine Band definitiv nur 2 Auftritte pro Jahr hat? Aus dem Internet? Muahahahaaa!
Also aus meiner Sicht, betrachtet über die letzten Jahre muß ich feststellen, daß hier von manchen Musikussen viel zu viel Wert auf Profit gelegt wird. “Ich will aber teilnehmen, weil ich mir viiieeele Auftritte davon verspreche und ohne DB reich werden will!”. Mannomann, Hessen Rockt ist für mich noch ein Wettbewerb, bei dem es um Spaß geht und mit Spaß auch mal zu erkennen, wo man im Vergleich zu anderen Bands steht. Und wenn es dieses Mal nicht klappt in die Vorrunde zu kommen, dann vielleicht beim nächsten Mal.
Wieso schreibe ich eigentlich so viel? Es regelt sich ja doch alles von selbst
Horrido
Onkel Lü
Servus. Die Frage nach den “richtigen” Auswahlkriterien ist schwierig zu beantworten. Ich glaube, das hängt vor allem auch damit zusammen, dass Musik nach wie vor – und Gott sei DANK! – Geschmackssache ist. Deshalb gehen ja auch die Meinungen oftmals auseinander. Insofern kann man zwar objektive Kriterien fordern, aber woran soll man es messen, welche Aspekte sollen herangezogen werden? Etwa eine Altersgrenze (hoffentlich nicht!)? Die Anzahl gespielter Gigs? Wer hat noch Ideen …
Udo, so isset. Die Anzahl gespielter Gigs, sagt nix über die Möglichkeit Leute zum telefonieren zu motivieren. Sonst wären z.B. die Wandas hier vermutlich dabei. Jede Wahl läuft über Mobilisierung, wie käme es sonst zu so einer Bundesreg …, aber lassen wir das.
Weiterhin ist es höchst spekulativ zu behaupten, es sei letzlich eine Frage der Bereitschaft, Geld fürs telefonieren auszugeben, wenn man nicht mal weiß, wieviele Anrufe für den 16. Platz erforderlich sind 10, 100, 1000, 10000 … man weiß ja nicht mal, ob der, bei dem die 16 steht auch der 16. ist.
Die Anzahl der auf einer website dargestellten gigs zu zählen, mag vielleicht eine spannende Fleißarbeit sein, aber wo steht, dass jeder gig auch gespielt wurde, oder ob die Welttour auf der Aida nur fake ist.
Und wer würde schon seine Omma verhauen, weil die vielleicht den ganzen Tag die Erbschaft vertelefoniert?
Und wer will bewerten, ob eine von den Telefonkapellen nicht vielleicht auch von der Jury beglückt worden wären. Die Aussage “Es ist sicher so das Bands dabei sind die unter anderen Umständen nicht dabei gewesen wären” halte ich für sehr gewagt. Wer maßt sich an, dies zu beurteilen? Wo ist die Grundlage?
Das Hinterfragen von Entscheidungskriteien ist sicher berechtigt. Aber eine Wertung halte ich für unmöglich. Genauso, wie sie es sein wird, wenn die Bands aus dem live-Wettbewerb purzeln, weil eine Jury irgendwas entscheidet und entscheiden muss. So ist das Spiel.
Genau!
Alle schreien nach Transparenz bei der Jury und den Entscheidungen.
Und wie ist es mit der Transparenz bei den Nörglern?
Besonders bei denen, die incognito schreiben?
Ich kenne eine der Bands die da mitmachen und kanns dir zumindest bei einer erklären:
Die Mitglieder von denen sind bei uns in der Stadt bekannte Musiker die das schon Jahrelang machen. Zwar nicht in dieser Band aber trotzdem kennen die halt nen haufen Leute.
Wenn die die alle mobilisieren geht das schon.
Ab davon kann man sich auch selbst ans telefon hängen und 500 mal die wahlwiederholung drücken.
Das ist nur ne frage wieviel Geld die Band ausgeben will.
Wäre wirklich besser wenn jede Telefonnummer nur einmal gezählt werden kann.
mfg
Ganz ehrlich, auch wenn ich das vielleicht nicht sagen dürfte.
Um durchs Telefonvoting rein zu kommen, brauchte man nicht allzu viele Stimmen… Ihr glaubt doch nicht im Ernst, dass manche durchs Telefonvoting 2000 Anrufe hatten. So ist es nicht!
Anscheinend haben von den Bands, die ihre 40 Gigs pro Jahr haben, einfach nicht genug Werbung für sich gemacht… Selbst schuld!
Ein solcher Wettbewerb kann nie objektiv sein und deshalb sollte man immer locker bleiben. Jede Jury hat ihre Präferenzen, hängt schon mit dem Alter der Jurymitglieder, deren musikalischer Ausrichtung und der eigenen musikalischen Erfahrung zusammen. Und sogar beim Deutschen Rock & Pop Preis, wo gestandene Berufsmusiker wie Jule Neigel, Lutz Sommer etc. in der Jury sind schüttelt man ab und zu den Kopf, nach welchen Kriterien denn manche Bands in die Endausscheidung nach Wiesbaden gekommen sind. Wer dann gewinnt, hat was drauf, siehe Silent Seven die auch wierder bei HR6 dabei sind und die in HR5 einen tollen Gig in der Alten Piesel gespielt haben (aber da wurden sie von der HR5 Jury nicht berücksichtigt). Und wer die HR Gewinner der letzten Jahre gehört hat der kann mit Recht sagen, es waren die vom Gesamtpaket her Besten die da gewonnen haben. Jetzt ist ein neues Jahr und da werden die Karten neu gemischt. Und wenn ich nur 5 Gigs im Jahr mit einem festen Zuhörerkreis von 50 Leuten habe die jeweils 10 mal für meine Band voten dann ist das halt mehr als wenn ich 50 mal im Jahr vor einer wechselnden Zuhörerschaft spiele und vielleicht nur ein feste Fangemeinde von 30 Leute habe von denen jeder zwei mal anruft. Und das Schülerbands hier mal locker 200 Leute mobilisieren die zum Handy greifen und die Wahlwiederholung drücken ist ja auch nichts neues. Ich persönlich finde den Modus so ok, denn es sind ja nicht nur schlechte Bands die über das Telefonvoting in den Wettbewerb kommen, denn auch nachweislich gute Bands wurden von der Jury nicht berücksichtigt. Gut finde ich den Relegationsmodus, denn das wird manche Diskussion um falsche Entscheidungen etwas abmildern. Bei alldem vergesst den Spaß nicht an der Sache, denn auch GHR Gewinner wie X-IT oder Sushi Duke haben noch keine Häuser in LA oder brausen mit nem dicken Benz durch die Gegend, jedenfalls nicht von den Gagen die sie auf der Waschebacher Kerb oder im Südbahnhof bekommen
@Pete: Da hast du die Wahrheit wirklich sehr gelassen ausgesprochen. Ich denke auch, man sollte die Kirche im Dorf lassen. Reich werden kann man durch den Gewinn des Wettbewerbs nicht. Ich glaube, den meisten Bands geht es in erster Linie darum, in guten Locations zu spielen, die dann auch noch gut gefüllt sind. Das macht dann einfach SPASS und darum sollte es in erster Linie bei der Musik gehen!
Wisst ihr wie sich das alles anhört?
*hust..*
“MiiiiiiMiiiiMimiiiiiiMiMiiiiMiiiMIMiiiiiMiiiiii” << *piepsigerumheulstimme*
Ich hör nix …
Hey,
wir wünschen Euch allen einen guten Rutsch!!!
LG Alex und Band
Счастливого Нового Года !!!
На здоровье … na sdorowje !!!
Frohs Neus an alle. Aua mein Kopf…