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Spinner II

2010.05.21_Diego_aufDer spanische Flamenco-Künstler Diego el Cigala hat Drogenschmugglern den Genuss klassischer Musik ans Herz gelegt, um Kriminalität und Gewalt abzuschwören. Das meldet die Agentur afp.

Der 41-Jährige sagte der mexikanischen Zeitung „La Jornada“ vom Donnerstag, mexikanische Drogenhändler und Kriminelle müssten Musik wie das Requiem von Wolfgang Amadeus Mozart oder Werke von Ludwig van Beethoven und Gustav Mahler hören.

Überhaupt sei alles geeignet, „was sie ein bisschen sensibler macht und dazu bringt, nicht so viele Gräueltaten zu verüben“, sagte der Sänger der Zeitung. Dazu gehöre natürlich auch Flamenco-Musik wie die des Gitarristen Paco de Lucia.

Cigala gibt am Sonntag selbst ein Konzert in Mexiko. Der vor allem in der hispanischen Welt bekannte Sänger wurde im Jahr 2003 mit der Platte „Lagrimas Negras“ („Schwarze Tränen“) über seine Landesgrenzen hinaus bekannt.

Diego el Cigala – Hubo un lugar

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Im mexikanischen Drogenkrieg kamen seit Ende 2006 fast 23 000 Menschen ums Leben. Im Norden des Landes kämpfen Rauschgiftkartelle heftig um lukrative Schmuggelrouten für Drogen in die USA. Die Regierung unter Präsident Felipe Calderón versuchte immer wieder, das Problem mit der Stationierung von tausenden Soldaten in der Region in den Griff zu bekommen.

Auch gut gegen Drogen: Eiskrem

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