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Keine Verlierer

Es ist 4.33 Uhr in der Frühe. Der George ist hundemüde. An Schlaf ist trotzdem nicht zu denken. Da steckt noch viel zu viel Adrenalin im Körper. Mann war das ein geiles Konzert. Super Location, super Sound, Super Licht. Und vier Bands, die sich den Hintern wund gespielt haben. Ein Ohrwurm nach dem nächsten bohrt sich durch den Kopf. Der George wälzt sich im Bette hin und her, dass einem ganz schwindelig wird. Hui ui ui – da hilft nur noch Baldrian, um da wieder runter zu kommen.

Vorher aber schnell noch dies: Das große Finale von Hessen Rockt, am Samstag Abend im Capitol in Offenbach, haben gewonnen: The Boptown Cats. Diese Jungs sind für die große Bühne geboren worden. Sie haben als erste Band gespielt, sie sind als erste ins Ziel gekommen.

Noch mehr Gewinner: Der Binding Tribute-Award für die beste Band, die das Werk einer einzelnen Gruppe covert, geht an die Fight Footers. Den Rookie Award für die beste junge Band im Wettbewerb geht an die Groove Generation. Den Hessen Rockt Ehrenpreis für Menschen, die sich über Jahre hinweg um das Event verdient gemacht haben, kann sich Musikmessen-Chef Wolfgang Lücke ins Wohnzimmer stellen.

Und noch mehr Gewinner: Die Fans. Sie haben für kleines Geld ein Riesenprogramm bekommen. Da wäre natürlich der saucoole Rock der Boptowns. Und bestes Entertainment von Pfund, der Groove Generation, der Sound Section und den Ehrengästen des Abends: Printhouse.

Und eigentlich sind alle fünf Bands des Abends Gewinner gewesen. Sie durften vor diesen Fans performen. Das alleine ist schon unbezahlbar. Mehr dazu demnächst hier, in diesem schönen Blog.

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Michael | 12. April 2010, 18:18

Michael@Pete”the Rock”,
schon ok Pete nach dem Motto , wenn zwei das Gleiche sagen ist es noch lange nicht das Selbe!

Mit Blues und Gruß

Michael Berger

Konrad Moog | 12. April 2010, 19:13

Herzlichen Glückwunsch an alle vier Bands die es bis ins Capitol geschaft haben und mir ein Super Abend bereitet haben.(fünf Bands)
Als treuer Fan der Boptown Cats freue ich mich natürlich besonders,hätte aber mich auch mit jeder anderen Band gefreut den es war ein Super Finale von allen.
Koni

LoFi | 12. April 2010, 20:49

@micha: Ich meinte nicht das Revolver der “Brüller” ist, aber solide ihr Ding machen und das schon seit Ewigkeiten und wenn man alle Bands und auch Musikstile Objektiv betrachtet, so ist deren Musik durchaus nichts falsches.
Aber von Brüller war nie die rede….

Werner | 12. April 2010, 22:38

Hallo Gemeinde,
erst mal meinen Glückwunsch an die Bobtown Cats. Das ist zwar absolut nicht meine Musik und ich hatte eher eine der anderen Bands auf der Liste, aber wenn man das Finale sich ein bisschen setzen lässt, war das schon die beste/unverkrampfteste Performance, und somit ein verdienter Sieg. Das soll auf keinen Fall die Leistung der anderen Bands schmälern, aber man hat schon so ein bisschen gespürt, dass da ein gewisser Stress in der Luft lag, der dem Einen oder Anderen die Lockerheit eingebremst hat.
Im Großen und Ganzen hat mir der Wettbewerb wieder einmal viel Spaß gemacht, wenn man mal vom Wetter absieht (Horror waren Nidda und Lorsch). Also, nächstes Mal besseres Wetter, wenn ich bitten dürfte! ;-)
Was mich, und sicher noch viele Andere, wie immer gestört hat ist die Tatsache, dass in den Vorrundenkonzerten so viele hammermäßig gute Bands rausfliegen.
Ich hätte da mal so eine Idee: Wie wäre es mit „Viertelfinalkonzerten“. Ich stelle mir vor, dass je Vorrundenkonzert 2 Bands weiterkommen und in 5 Viertelfinalkonzerten zu je 4 Bands wiederum 2 Bands sich für das halbfinale qualifizieren, den Rest dann wie gehabt. Das ist zwar mehr Aufwand, aber man würde Bands und Fans mit Sicherheit besser zufriedenstellen.
Eine andere Idee wäre: Man macht nur 8 Vorrundenkonzerte in denen je eine Band direkt ins Halbfinale einzieht, und je eine weitere Band sich für eines von zwei Relegationskonzerten qualifiziert. Das wäre dann der gleiche Aufwand aber in meinen Augen etwas gerechter.
Ach ja, die Homepage bedarf dringend einer gründlichen…. (hat glaube ich schon jemand erwähnt).
An Binding stört mich übrigens nicht das Bier (ich oute mich an dieser Stelle als einer der Perverslinge, die das freiwillig und sogar gerne trinken), sondern die offensichtlich ans Bier gekoppelte Einschränkung bei den Locations. Mir fehlt schon der eine oder andere Schuppen und auch die Möglichkeit, mal ein anderes Bier oder was ganz Anderes zu probieren. Liebe Bindings, so viel Selbstbewusstsein solltet ihr schon haben, einen Vergleich nicht zu scheuen.
Also dann, bis zum hoffentlich nächsten Mal. Vielleicht dann auch wieder mit Was’n… mal sehn
Was’n Gruß

Werner,… oder Was’n?-

hhmmmmmm | 19. April 2010, 04:16

hmmm die Bobtown Cats sind immer noch ziemlich chmuuul, langweilig und scheiße…..

laaaaaaaaaaaaaaaangweilig!!!!!!

Ute | 19. April 2010, 13:22

@hhmmmmmm: Und du bist feige, sonst würdest du ja deinen richtigen Namen posten und dazu ist deine Kritik unproduktiv, unsachlich und einfach nur daneben. Du kannst das ja nicht einmal begründen…
Echt traurig, welch’ Pappnasen hier teilweise ihren verbalen Müll abladen!

M!CKY | 19. April 2010, 13:31

Joh, seh ich genauso !!!!
Ich hab die Jungs am Sams im Dippodrom das erstemal gesehn-beim Finale hats net geklappt.
Auch, wenn´s net unbedingt meine Mukke ist:
Ich fand das mal richtig klasse. Suppper Entertainment und an den Instrumenten top !!!!
N schönes Päckchen, viel Sapss bei euren weiteren Gigs

Es war übrigens ein sehr lustiger Abend dort und x-it und Sushiduke haben wie immer Spass gemacht…….

laut?los!er Gruss
M!CKY

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