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Große Gesten im Sinkkasten

Sorgten als eine von vier Bands für herausragende Stimmung: Die Playground Heroes.

Joe Blob & The Sixtyniners brachten den gestrigen Konzertabend sehr gut auf den Punkt: “Rettet den Sinkkasten, denn er ist es wert”, verkündeten sie in der Mitte ihres Sets. Die völlig wahnsinnige Show der Rüsselsheimer makierte das Ende eines glorreichen und vor allem tanzwütigen Abends.

Doch auch tanzwütige Abende beginnen mit Soundchecks, Schlepperei und Parkplatzproblemen – bei Sinkkasten-Gigs besonders beliebt: Das leidige Karstadt-Parkhaus gegenüber. Wie viele Musiker manövrierten ihr Gefährt schon freudestrahlend in dieses Etablissement, nur um schmerzlich herauszufinden, dass der Laden um halb zehn dicht macht. Parkplätze in der Frankfurter Innenstadt? Werktags und Feiertags ein Ding der Unmöglichkeit. Also gurkt man um den Block, um sich irgendwo ein Plätzchen am Rande der Legalität zu suchen. Und was ist schon so ein kleiner Strafzettel, wenn es darum geht, ein Stück Frankfurter Musikkultur zu retten? Nichts! Richtig.

Das dachten sich auch Coleslaw, die Playground Heroes, Hank Cash und Joe Blob & The Sixtyniners. Sie waren einem höheren Zweck gefolgt, hatten sich sofort bereit erklärt, bei diesem Benefizkonzert mitzuwirken. Das merkte man ihnen auch auf der Bühne an. Keine Routine, sondern Lockerheit und Spaß bestimmten das Bild. Alle rockten stressfrei für einen guten Zweck und gaben jeweils 45 Minuten lang ihr Bestes.

Coleslaw goes unplugged

Coleslaw aus Oberrad hatten eigens für den Abend ihre halbe Band ausgetauscht. Der Grund: Zahlreiche Mitglieder sind derzeit auch Rockerurlaub. Da sie das Konzert aber unbedingt spielen wollten, entschloss man sich, die Aufstellung zu wechseln und auf Unplugged umzuschwenken. Eine gute Entscheidung! Niemals hätte ich gedacht, dass die Testosterongeier von Manowar sich auch unplugged gut anhören und das man als schlagzeuggewöhnte Rockband plötzlich gefühlvollen Akustik-Blues bieten kann. Sehr geil und vor allem: sehr facettenreich. Okay, bei Gary Moores “Walking By Myself” muss dann auch mal die volle Axtpower her – sonst kreitscht’s nicht richtig. In Sachen Krach und Applaus hatte das Publikum sich bereits seit dem ersten Song geübt – toller Empfang für den Opener und toller Gig mit viel Herzblut.  Und nachdem Bob Seegers “Turn The Page” mit der Garage Inc.-Version von Metallica verschmolz, war es an der Zeit eine Seite weiterzublättern und sich die Playground Heroes anzuschauen.

Die Zeitreisenden aus Dietzenbach

Wie immer direkt aus den Siebzigern angereist, schepperten die Playground Heroes mit einer Bombastversion von Queens “Tie Your Mother Down” los. Das ließen die anwesenden Muttis Gott sei Dank nicht mit sich machen. Stattdessen tanzten sie mit – sehr vernünftig. Was dann folgte war ein Rock’n’ Roll-Brett aus The Sweet, Slade und andere großen Künstlern dieser Zeit. Ozzys “Paranoid” klang für mich besser als schrammelige Original und wurde auf ein amtliches Tempo beschleunigt. Wie üblich funktionierte das Zusammenspiel perfekt, alles passte. Wer diese Musik richtig rüberbringen will, muss sie auch so spielen können – die Playground Heroes können das und sorgten damit für die ersten Freudentänze vor der Bühne.

Johnny für den Sinkkasten

Wäre Johnny Cash noch am Leben – er wäre begeisterter Sinkkastengänger. Gestern hätte er dort eine Band vorgefunden, die mit Gitarre, Charme und Kontrabass seine Songs mindestens genauso gut spielt wie er selbst in nüchternem Zustand. Kaum jemand bringt diese Songs so authentisch rüber. Das Tolle an Hank Cash ist, dass man meinen könnte, sie hätten die Songs, die sie spielen auch selbst geschrieben – man glaubt ihnen jedes Wort. Im Sinkkasten gehören sie schon fast zum Inventar. Mindestens ein Mal im Jahr standen sie hier auf den Brettern. Anhand der Ansagen merkte man, wie sehr ihnen dieser Laden am Herzen liegt. Zu Recht dabei. Das Publikum bedankte sich mit Zugaberufen.

Mashup für ein Hallelujah

So, jetzt zur wohl verrücktesten Rock-Show seit Alice Cooper und KISS. Wenn der Hase zum Tanz bittet, tanzt die Menge mit, so ist das bei Joe Blob & The Sixtyniners. Ich habe Stunden damit verbracht herauszufinden, welche Songs sie mit was kreuzen und welche Mischung wohl herausragt. Ich bin zu dem Entschluss gekommen: Irgendwie sind sie alle herausragend – wobei der Mashup von “Paradise City” mit Tupacs “California Love” schon echt großes Kino war. Was Kollege Rose wohl dazu sagen würde? Egal, der arbeitet jetzt eh erst mal 15 Jahre am nächsten Album. Gut, “Rebel Yell” und “Livin la vida loca” rangieren auch oben mit. Ich kann mich halt nicht entscheiden. Aber auch das ist egal, denn was die Blobs gestern zu fortgeschrittener Stunde ablieferten war ein absolutes Brett. Man wusste gar nicht wie einem geschah. Leute zappelten in Lichtgeschwindigkeit von einem Song in den nächsten. Leiber schwitzen, Gitarren kreischten – der Hase tanzte. So ist das, wenn ‘s “blobt”.

Vielen Dank an alle, die diesen Abend ermöglicht und begleitet haben. Und natürlich an diejenigen, die trotz Urlaubszeit und sonstiger Querelen den Weg in den Sinkkasten gefunden und den Bands und uns einen tollen Abend beschert haben. Wir hoffen, dass wir mit gestrigen Konzert, ein Zeichen setzen konnten. Ein Zeichen, das dieser Laden unbedingt erhalten bleiben muss. Denn er ist es wert.

Colin | 23. July 2011, 20:10

hi,

vielen dank für die netten worte. es hat uns riesig spass gemacht gestern. und das publikum, die techniker und natürlich die orga war wieder mal total spitze! hessen rockt ist einfach legendär!

danke auch an rudi und sein team! und natürlich auch an basti!

hoffentlich hiflt die veranstaltungsreihe den club zu erhalten. es wäre ein großer verlust für frankfurt!

hoffentlich auf bald.

69 grüße

eure blobs

M!CKY | 23. July 2011, 21:13

Jo, hat richtig spass gemacht die “alten”bekannten mal wieder zusammen bei nem gemeinsamen gig zu sehen und zu hören.
schad halt, dass nur wenige den weg gefunden haben an dem abend……

ich drück dem sinkkasten die daumen !!!!!

cheers MiCKY

Pete "the Rock" | 23. July 2011, 21:38

Auch von der unplugged Coleslaw-Crew alles Gute für den Sinkkasten und Grüße an die Mitstreiter vom gestrigen Abend. Es hat Spaß gemacht :-)

Pete Rock | 24. July 2011, 11:43

@Basti: aber es muss Oberrad heissen, nicht Niederrad ;-)

Basti | 24. July 2011, 15:07

@Pete: Soeben korrigiert. ;-) Danke für den Hinweis.

Mir hat die Sache auch großen Spaß gemacht. Und für diesen Wettbewerb spricht auch, dass man innerhalb eines Tages vier Bands findet, die bereit sind, so ein Ding ganz ohne Gage durchzuziehen. Fand die Atmosphäre im Backstage auch sehr cool. Neuerdings schenke ich Kondomautomaten mehr Aufmerksamkeit. :D

kalle | 24. July 2011, 16:14

Jo war ne scheene sache hatt spass gemacht,die ganze Band hofft dass der Laden nett unnergeht gell,gruss an die Hessen rockt gemeinde,trommler Playground Heroes

Onkel Lü | 25. July 2011, 14:08

Moin Gemeinde,

habe bis heute gebraucht, um meinem verbogenen Rücken von meiner Einlage bei den Blobs zu kurieren ;-)

Mir hat alles sehr gefallen. Sound, Licht, Bier und auch die Verwirrung, die die Klobeschriftung bei den Damen hervorgerufen hat, die sich reihenweise aufs Männerklo verirrt haben. Lags wirklich an der Beschriftung, oder haben sie nur den Hasen gesucht?

Und es war für mich eine Premiere bei Hank Cash. Toll. Steht jetzt auch auf meiner Liste für die nächsten Konzerte.

Danke für diese Aktion und dem Sinkkasten wünsche ich mehr solche Unterstützung bei mehr Publikum, damit man bald über den Berg kommt…
Rudi, beiß die Zähne zusammen!

Rockige Grüße

Onkel Lü

Basti | 25. July 2011, 14:53

Die Beschriftung war echt der Knaller. Und vor allem die Gesichtsausdrücke derer, die sich unsicher waren und genau wussten, dass dahinter jeder darauf achtet, ob sie das richtige Tor nehmen. ;-) Wie gut, dass ich schon öfter im Sinkkasten war und wusste wo ich hin muss.

Pete "the Rock" | 25. July 2011, 20:22

Ich hab mich weggeeimert als ein Typ in das Damenklo ging. Tja, wer lesen kann ist eindeutig im Vorteil ;-)

Paul "the Pock" | 27. July 2011, 08:37

Guude,

wird das jetzt eigentlich eine “Sinkkastenrettungsaktionsreihe”, oder war es das? Da ich mir nur schwerlich vorstellen kann, dass Rudi damit schon das rettende Ufer erreicht hat, könnte ich mir gut vorstellen, einen wöchentlichen oder 14tägigen “Aktionstag” von/für/mit regionalen Bands einzurichten. “Hessen rockt” muss nicht zwangsläufig den Kopf vorne hinhalten, aber ich bin überzeugt davon, dass aus sechs Jahren “HR” wesentlich mehr Bands bereit wären, zu den bekannten Bedingungen auf die “Patientenbühne” zu klettern.

Die Frankfurter Radiosender mit ins Boot geholt, eine interessante Story drumherum gesponnen und nicht nur “ein bisschen”, sondern ordentlich Werbung dafür gemacht (die bekommt man vielerorts kostenlos), dann ist ein Schritt zurück (beim Bekanntheitsgrad der Bands) oft kein Rückschritt, sondern neu Anlauf nehmen für die nächste Hürde. Drei Bands pro Abend würden es auch tun, dann hätte jede Combo ausreichend Zeit, einen guten Querschnitt ihrer Qualitäten zu präsentieren.

In diesem Sinne – wir wären dabei…

maxi | 27. July 2011, 09:09

Ein wenig spät aber lieber spät als garnicht,ich fand den Abend auch super schade dass nicht so viele Leute da waren Hank Cash fand ich, haben aber nicht so zu den anderen Bands gepasst waren aber gut,ich hätte gerne die Playground Heroes länger gehört Partymucke mit viel Unterhaltungswert,und ein lustigen Trommler hatten sie auch schönes Outfit hatte er an……Hoffentlich geht der Laden nicht under in diesem sinne schöne Woche

Basti | 28. July 2011, 08:18

@Maxi: Hatten an dem Abend ja sozusagen zwei “Unplugged-Bands” mit unterschiedlichem Programm. Eine am Anfang, eine in der Mitte – von daher war das für meine Begriffe schon eine ganz homogene Mischung. Aber ist ja immer auch ein Stück weit Geschmackssache. Die Playground Heroes machen Partymucke??? Ich dachte immer das wäre Glamrock! :D

Pete "the Rock" | 28. July 2011, 10:17

@ Basti: gibts noch weitere Fotos von Dir ? Wenn ja dann maile sie mir doch mal zu.
Danke und Grüße, Pete

Maxi | 29. July 2011, 09:11

Basti: Liegt vieleicht daran dass ich Glamrock nicht Altersmäsig kenne,hab mal Google befragt,ich hab die Zeit verpasst !!!!! für mich ist es Partymusik,schönes Wochenende

Basti | 29. July 2011, 13:18

@Maxi: Verpasst hab ich die Zeit leider auch. ;-) Ebenfalls schönes Wochenende.

@Pete: Hab noch ein paar Bilder, die ich dir gern zusende. Bis morgen Mittag hast du den Kram.

kalle | 31. July 2011, 16:51

Hi Basti ich hab jetzt 1 Woche gewartet und Überlegt ob oder net,und nun muss ich es halt los werden.Es hatt super spass gemacht im Sinkkasten zu spielen,aber so wie es halt immer ist,ich hätte allerdings erwartet dass einer der Herren od Frauen vom Sinkkasten kommt und wenigstens sagt danke find ich super dass ihr das macht,aber nichts gar nichts!!!! wie gesagt ich finde das nicht so Prikelnd,wenn der Laden wieder Oberwasse hatt,bin ich mir zimlich sicher wenn wir da mal spielen wollen,kommt so ein spruch kennt euch überhaubt einer da kommen doch keine leute,und da zählt das nicht mehr under Freunden hilft mann sich,wie gesagt das wurmt nur mich und ich schreib auch nur für mich,nicht im Namen der Band,guuuude

Basti | 01. August 2011, 10:21

Hi Kalle. Also die Dankesmail von Rudi Link kann ich dir gern weiterleiten! Entspricht jetzt auch nicht ganz meinem Eindruck, aber ich kann halt auch nur für mich sprechen und erhebe keinen Anspruch darauf, dass das jeder so sehen muss. Ich denke mal, dass wir mit dem Abend trotz vergleichsweise geringerer Zuschauerzahlen ein gutes Werk vollbracht haben und wenn es uns allen Spaß gemacht hat, ist doch alles im Lot! Rock ‘n’ Roll und guuuude ;-)

Pete "the Rock" | 01. August 2011, 21:36

@ Kalle: hab dasselbe gedacht wie Du und mir einen Kommentar verkniffen. Genauso enttäuschend war für mich, das von den Hessen Rockern, die ansonsten auf fast jedem Konzert zu finden waren, keiner aufgetaucht ist. Schwaches Bild, meine Herren (und auch Damen) :-(

Paul "the Pock" | 02. August 2011, 11:06

Hi Pete, was erwartest Du? Sollen die Hessen Rocker z. T. 60/70/80 Kilometer (einfach) kurbeln, nur um dann keinen Parkplatz zu finden, oder die obligatorische Frankfurter Parkgebühr von 15.- € zu entrichten, trotz Eintritt doch sehr nach oben angelehnte Getränkepreise bezahlen, in keinster Weise von irgend einer Seite Zuneigung erfahren, wenn noch nicht einmal die Frankfurter selbst den Weg in den Sinkkasten finden? Was nützt das, wenn Rudi (wie von Kalle angemahnt) an einem Donnerstag sein Herz für Hessen Rocker entdeckt und du dann vor genau den 12 Mann spielst, die du mitgebracht hast, während 40 Meter daneben die Disco aus sämtlichen Nähten platzt und vor der Kasse noch eine Schlange um den halben Block steht (Tatsache, habe ich selbst gesehen!)?
An der niedergehenden Ära der Livemusik allein kann’s nicht liegen, denn zu anderen Zeiten und an anderen Orten lockst du doch noch Publikum vor die Bühne. Komischer Weise war dieses Jahr auch schon das erste Hessen rockt Konzert an gleicher Stelle bei Weitem nicht ausverkauft, trotz spitzenmäßigem Programm und Startplatz 1. Hessen rockt ist nun mittlerweile wirklich schon im ganzen Land bekannt, nur in der City selbst scheint es sich noch nicht herumgesprochen zu haben???? Wenn ich z. B. die Heroes mal hören will, komm ich auch lieber nach Dietzenbach – Bier ist billiger, zu futtern gibts was und parken kann ich noch irgendwo ohne Ticket am Scheibenwischer. Was soll’s? – sind eben nur Gedanken von einem Landei ;-)

Pete "the Rock" | 02. August 2011, 22:50

Hallo Paul.
logisch kann man mit ein paar Konzerten ein jahrelanges Missmanagement nicht glattbügeln. Wenn ich mir jede Woche ne andere Combo ins Haus hole und dann hoffe, das die jeweils 200 Leute mitbringen läuft eh was falsch. Angeblich gibts im Frankfurter Raum allein 300 Bands, allerdings sind es immer die gleichen Combos die massenhaft Leute ziehn und die machen halt entweder Mainstream wie die Madhouse Flowers, Schlager wie Roy Hammer, Ulkrock wie die Quietschboys oder ACDC Cover wie Whole Full of Love. Klar, da gehen die Veranstalter halt lieber auf die sichere Seite. Was den Sinkkasten anbelangt so bekommt man da halt noch nicht mal ne Pizza oder ne Rindswurst obwohl die Lokalität dazu da wäre und das ist schade. Diskogänger kannst du eh nicht mit Livemusikkneipengängern vergleichen, das sind verschiedene Welten. Und die Stadt Frankfurt bekommts ja auch nicht gebacken, investiert lieber in Sportevents oder so Sachen wie das Museumsuferfest, wo meines Wissens nach im letzne Jahr micht eine Frankfurter Band spielte. Egal, ich bin mit dieser Scheiss-Stadt eh fertig, die nen Bremer Fischkopf als Bürgermeisterin hat, aber das hat andere Gründe. Wenn der Sinkkasten tot ist, dann haben wir für Rockmusik noch das Spritzehaus und den Musikkeller und das war dann die Hessenschau. Läden wie das Bett zähle ich nicht, da muss man wohl auch gefrorene Frau in Nachtkontrollörkleidern seins oder Furzrock die Einmann Blaskapelle, um dort nen Gig zu bekommen. Ich veranstalte meine Sachen mittlerweile lieber selber wie den Toy Run am 12.11.11. in Oberrad, da haben die krebskranken Kinder was von und es macht Spaß bei den Rockern Mucke zu machen.
Keep on rollin’….Pete

M!CKY | 03. August 2011, 10:36

@Pete: Ich war doch da ;-)

George | 03. August 2011, 12:04

@ Pete: Alleine auf der Rundschau-Bühne haben beim Museumsuferfest vergangenes Jahr fünf Frankfurter Bands gespielt, dazu noch eine ganze Reihe von Kapellen aus dem näheren Umland wie Friedberg, dem Rodgau, Oberursel, Meenz, Spießbaden oder Mühlheim am Main. :-)

@ M!CKY: Ich hab’s leider verpasst. War im Urlaub in Spanien.

Pete "the Rock" | 04. August 2011, 19:25

@ George: so, wer war denn da aus Frankfurt dabei ? Das hätte ich doch gerne mal von Dir gewußt.

kalle | 05. August 2011, 07:58

Pete “the Rock” ich muss Georg in Schutz nehmen Playgrund Heroes haben 2010 auf dem Muf gespielt Radeberger u Binding Bühne,und allerdings nicht auf der Frankfurter Rundschaubühne!!! würden wir aber mal gerne gelle gruss Rockgemeinde

Pete "the Rock" | 05. August 2011, 08:14

@ Kalle: Frankfurter Band = mehr als 50% der Bandmitglieder sind Frankfurter oder die Band hat ihren Proberaum in Frankfurt. Gruß Pete

George | 05. August 2011, 12:22

@ Pete: ich weiß ja nicht, wie streng Du das auslegst mit den Frankfurter Bands. Aber ich hoffe mal, da Rossi, Verveine, Ayefore, Kay Ree oder leon Taylor zählen. Ob da einer von in Offenbach wohnt oder in Vilbel probt oder was auch immer entzieht sich leider meiner Kenntnis. Guckst Du hier: http://rockt.tv/news/feuer-am-ufer/

Hab’ jetzt auch mal spaßeshalber einen Blick auf das Programm 2011 geworfen. FR-Bühne: Iso Herquist, Georges Beaurice, Mornig Boy, Gastone, Verlen – klingt alles nach Frankfurter Szene. Für Freunde Frankfurter Musik könnte ich auch die Feinstaub-Bühne empfehlen (eigentlich doof, Werbung für die Konkurrenz zu machen aber what shall’s). Da spielen unter anderem das Actionteam, Funeral Fire, das Westend Desaster, die Stage Bottles und die Bornheim Bombs. Alle FFM.
http://www.museumsuferfest.de/orte
Grüße
George

Pete "the Rock" | 05. August 2011, 16:09

@ George: siehe meinen Kommentar. Alles was außerhalb der Stadtgrenze Frankfurt seinen Sitz hat ist für mich keine Frankfurter Band. Und da bleibt für das Bergerstraßenfest auch nicht viel übrig., jedenfalls was die FR Bühne anbelangt.
Ist aber auch egal, weil primär ging es ja um die mangelnde Rock-Livemusikszene. Wenn bei uns im Stadtteil Oberrad was los ist, holt man sich auch nicht COLESLAW sondern lieber einen Alleinunterhalter der so tut als wenn er Keyboard spielen könnte.

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