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Soul auf der Platte

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Nach Amy Winehouse und  Duffy ist sie die Neuentdeckung am Soul-Himmel: Florence Rawlings. Sie begeistert ihr Publikum mit Klassikern wie Chuck Berrys „Can’t Catch Me“ oder  Allen Toussaints’ „Riverboat“ – auf ihre eigene Art interpretiert und mit neuem Arrangement.

Hard To Get

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Der britische Musikproduzent Mike Batt entdeckte Rawlings schon vor einigen Jahren. Er hat nach einer Sängerin für seine Plattenfirma Dramatico Records gesucht. Rawlings ist zu diesem Zeitpunkt erst 13 Jahr alt. Batt und ihre Eltern wollten, dass sie zunächst die Schule beendet. Daher hat der Produzent sich für die ein Paar Jahre ältere Katie Melua entschieden. Er ist die ganze Zeit in Kontakt mit Rawlings geblieben.

2010.02.01_Florence2009 nimmt Batt sie unter Vertrag. Jetzt ist sie 19 und hat die Schulausbildung abgeschlossen. Er schreibt sechs Songs für ihr Debüt-Album „A Fool in Love“. Von Soulgrößen wie Gladys Knight („Take Me in Your Arms and Love me”) oder Bobby „Blue“ Bland („Wouldn’t Treat A Dog”) coverte Rawlings sechs weitere Lieder. Der gleichnamige Song von Tina Turner gibt dem Album den Namen „A Fool In Love“.

Ihre Inspiration holt sich die Sängerin bei Stars wie Aretha Franklin, Eva Cassidy und Martha Reeves. Genau das richtige für eingefleischte Soul-Fans. Einen guten Karrierestart hatte die 20-Jährige schon im Herbst. Da war sie mit Tom Jones auf Tour. Ihre Platte steht seit Montag, 18. Januar im Laden.

Can’t Catch Me

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