Der NDR legt den Finger in die Wunde. Extra 3-Reporterin Caroline Korneli (Foto links) hat eine der vielen Parallelgesellschaften in Deutschland aufgespürt und ein einfühlsames Portrait über sie verfasst. Das ist gar nicht so einfach. Die Menschen dort schotten sich ab, haben keine Ahnung von “unserer” Kultur und sprechen auch eine andere Sprache.
Gemeint sind die Einwohner des Hamburger Edel-Stadtteils Blankenese. Die schicken ihre Kinder auf Privatschulen und haben keine Ahnung, wer die letzte Staffel von DSDS gewonnen hat. Obendrein sprechen sie absolut unverständliches Börsianisch.
Herr Sarrazin, bitte tun Sie etwas.
Parallelgesellschaft Blankenese

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Was würde dabei wohl rauskommen, wenn HR3 aus gleichem Anlass ein Fernsehteam in die Wetterau schickt? Boah äi, – voll die Marktlücke. Maxi mach uns die “Sarazine”
George, ist bei den Freikarten für Supertramp eigentlich der RMV inklusive? Auf der Karte selbst habe ich nämlich keinen Hinweis gefunden und wenn ich die 60 € Schwarzfahrergebühr abdrücken müsste, hätte sich der Gewinn nicht so wirklich gelohnt????
Gruß Paul
Mann Paul, Spießer, das bißchen blackdriveby. Sonst trinkst du doch das Zeug;-)
Lieber Paul,
wenn’s auf der Karte nicht drauf steht, ist auch kein RMV drin. Ich hab’ jetzt leider keine mehr hier, deswegen kann ich nicht nachsehen. Aber lieber mal paar-Mark-fuffzich für legales Bahnfahren investieren.
Grüße
George
Schorli, das heißt “Black Death” und wird den Schaffner wohl wenig beeindrucken. Habs auch schon versucht, mit meinen unwiderstehlichen blauen Glubschaugen zu rollen – war auch sinnlos.
Danke George, dann wird halt der Blumenstrauß gestrichen
Hey Paul, kleiner Spartipp: Nicht ständig neue Saiten für den Bass kaufen. Einfach die alten auskochen. Oder mit Spiritus waschen, manche nehmen dafür sogar Corega-Tabs… Saugeiles Wortspiel. Corega-Bass-Tabs, Huahaha.
Nur wo RMV draufsteht ist auch RMV drin.
Früher hieß das immer: Nur wo Schnaps draufsteht ist auch Schnaps drin…
Hi George, ich könnte jetzt sicherlich einen interessanten Vortrag über das Klangniveau einer neuen Basssaite beisteuern, über bestimmte Frequenzen die beim Kochen verloren gehen etc. Tatsache ist: Auch ich koche meine “Därmer” mindestens drei, vier mal, denn das hört im “Livebetrieb” sowieso keine Sau. Bei einigen Tontechnikern im Studio soll das ab und zu eine Rolle spielen – habe ich gehört. Aber es stimmt tatsächlich, ich habe letzte Woche wirklich nach gefühlten zweieinhalb Jahren meinem Baby einen neuen Streichelzoo verpaßt und freue mich schon tierisch auf Donnerstag. Da kann ich endlich in der Tangente in Hailer unserem anderen Saitenjongleur (Volker) klanglich zwei Stockwerke tiefer Paroli bieten.
Ihr Bassisten dieser Welt – lasst es knacken! In diesem Sinne…
PS(ssst): Wenn man die “Corega-Bass-Tabs” durch ein Schmuckbad ersetzt, funktioniert das wirklich ohne Frequenzverlust. Dumm ist nur, dass das Bad teurer ist als neue Saiten