Manche Leute warten, bis die Hölle gefriert, um ihre Lieblingsband mal live erleben zu dürfen. Andere gehen einfach zu den IGELS. Die neun Musiker aus dem Großraum Frankfurt nehmen sich ausführlich dem Werk dieser Lieblingsband an, die ist ja auch ihre eigene Lieblingsband. Von welcher Band eigentlich die Rede ist? Von den Eagles natürlich. Als die sich 1980 entzweiten kündigte Sänger Don Henley an, sie würden erst wieder zusammen spielen, wenn die Hölle gefröre. Harte Zeiten also für Eagles-Fans. Der Rest ist Geschichte: Die Eagles vertrugen sich wieder und brachten eine sehr erfolgreiche Platte heraus mit dem Titel “When Hell freezes over” – als die Hölle gefror. Schöne Geschichte, doch bringt sie deutschen Fans auch nicht viel. Schließlich sieht man die Eagles hierzulande immer noch recht selten. Harte Zeiten also für… ach was. Die IGELS sind eigentlich genauso, äh, gut? Das würden sie natürlich vehement verneinen, sind ja selber Fans. Aber verdammt und Hölle zugefrier’, die IGELS sind sehr sehr nahe dran am Original.
Mitglieder
Peter
Andre
Klemens
Andreas
Andi
Christoph
Norbert
Michael
Ecki
Gründungsdatum
Kompliziert. Das erste Konzert war im Frühjahr 2008.
Kontakt
www.igels-band.de
booking@igels-band.de
Temine
Samstag, 16. Januar 2010, Treffpunkt, Neu-Isenburg
Samstag, 27. Februar 2010, Tangente, Gelnhausen-Hailer

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Da kann ich dem Autor nur uneingeschränkt zustimmen!!
Als alter Eagles-Fan war ich in der glücklichen Lage, die Igels-Band bei einem ihrer ersten Live-Auftritte im Sommer 2008 bei den Open-Doors zu hören und bin von da an ein richtiger Hard-Core-Fan geworden. Ich hab sie inzwischen gehört, wann immer ich die Gelegenheit dazu hatte und die Leidenschaft, das enorme Engagement, das die Jungs an den Tag legen und dazu die Authentizität mit dem Original haben mich sehr beeindruckt.
Ich drücke euch ganz fest alle Daumen!!!!!!!!!!